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Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 3)

24. Dezember 2020 08:51
Und weiter geht’s:


Schon am übernächsten Morgen stand ich erneut an der Allgäubahn – in der Hoffnung, die 218 460 würde im Umlauf bleiben, war die maßgebliche Farbe wieder blau-beige. Diesmal den Großen gegen den Kleinen getauscht, ging in Aitrang aber erst mal die 218 446 ins Netz,...


… als sie zu Sonnenaufgang mit dem Berufsverstärker in die Landeshauptstadt wie an so vielen Werktagen im Sommer 2020 die Günzacher Steiger heruntergerollt kam. (Ein etwas störend aus einem der Bäume im Vordergrund ragender Strommast wurde entfernt)


Obwohl die Aufnahme vom Alex vor drei Tagen hier schon wunderbar geklappt hatte, wollte ich nochmal das lange von mir ignorierte Ellenberg aufsuchen. Eine Standardlok war mir hier zwar auch heute nicht vergönnt und der Bauer, der gerade fotogen die Wiese im Vordergrund mähte, fuhr leider zu früh aus dem Bild – grüßte aber freundlich und beriet mich auf dem Rückweg zur Unterführung ausgiebig zu diversen Tankmöglichkeiten in der Gegend (zu meiner Verteidigung: die eigentlich in Obergünzburg zuvor anvisierte Tankstelle hatte so früh noch geschlossen...).


Am IC 2012 hingen dann später die 218 434 und 343 (ziemlich verwirrend). Sorry, ich hab dem heuer auf sieben Wagen verkürzten Zug spitzbübisch wieder seine einstige volle Länge spendiert, als er am Esig Altstädten zum Stehen kam, sonst hätte er da unten im Tal doch ein klein wenig zu verloren gewirkt. Wenigstens hatte der Bauer aber hier heroben ein besseres Timing, als der Kollege zuvor in Ellenberg – auch wenn ich ihn dazu erst ein wenig bebetteln musste :-)


In Immenstadt setzten sich dann brav wieder die 218 476 und 460 an den Zug, und für uns ging es nach diesem Foto vor Martinszell zum Baden.


Dass die 218 460 heute auf der Immenstädter Seite hing, war einerseits erfreulich, weil ich so am Abend dieses Grünten-Motiv mit ihr an der Spitze umsetzen konnte, es war aber zu befürchten, dass das diesmal die einzige Aufnahme mit ihr als führende Lok bleiben würde.


Nach dem Umfahren machte die 218 476 mit ihren alten Lampen vor dem Grünten aber auch eine gute Figur – ich liebe diese vom Betrieb gezeichneten Loks ja eigentlich. Wenn ich da an die altroten Regensburger 218 in den 80ern oder die orientroten Mühldorfer in den 90ern zurückdenke, sollte ich beim Anblick der 476 ja ganz nostalgisch werden.


Und wie schon drei Tage zuvor endete der Fototag auch heute um 19 Uhr an der ruhigen, alten B19 mit dem Alex nach München.


Uff, der nächste Morgen startete wolkiger als gedacht, aber alle Alexbilder auf der Oberstdorfer Strecke klappten nach Wunsch. Dann wurde es spannend: Würde der 2012 heute wieder mit geänderter Lokstellung kommen? Würde er wenigstens bei Licht kommen? Die Antwort auf beide Fragen: Ja – aber lieber so, als umgekehrt. Wieso in Oberstdorf jedes Mal die Reihung geändert wurde, kann ich mir selbst nicht abschließend erklären – rein umlauftechnisch ist dieser Mehraufwand nicht zu rechtfertigen, denn die Loks blieben ja auch in der Folge zusammen...


… und rein an der 218 460 kann es auch nicht gelegen haben, denn auch die 218 484 und 487 übernahmen den Zug heute in Immenstadt genau anders herum gereiht, als drei Tage zuvor. Für uns ging es nach dem nächsten Alex wieder raus aus dem Allgäu – anders als noch vor einigen Wochen war aber heute von vorne herein geplant, dass wir über Dorfen heimfahren möchten.


So ging bei Thann-Matzbach am Nachmittag u.a. das Dosto-Sandwich mit 218 428 und 418 ins Netz, ...


… ehe der restliche Nachmittag wie erhofft recht Güterzug lastig ausfiel. Nicht nur Dank der Erntezeit hatten die Bauern im Vordergrund wohl kein Auge für die westlich von Dorfen durch den Isengrund röhrende 247 mit ihren leeren Bunkerwagen aus Garching.


Diesen fotogenen Staubwagenzug gibt es wohl noch nicht allzu lange, zumindest hätte ich den aber gerne zu 217-Zeiten auch noch mit roten Geweihloks gemacht.


Warum ich den 247 anfangs nichts abgewinnen konnte?! Wegen ihres lächerlichen Lichtraumprofils – hängen aber Wagen direkt hinter der Lok, die niedriger sind als das Zugpferd selbst, geht’s schon. Gaskessel-, Zwiebel- oder hohe Bunker- bzw. Schiebewandwagen hingegen wären nach wie vor ein Graus...


Gut, eine 218 vor Doppelstockwagen sieht auch nicht viel anders aus, als eine 247 vor Schiebewandwagen – aber an diesen Anblick konnte man sich halt wohl schon lange genug gewöhnen. Ein Zweitagesausflug sollte Anfang August noch drin sein. Mit beiden Jungs im Gepäck wurde diesmal für den Radlzug aus München ausnahmsweise doch noch Ellenberg angesteuert, weil mir für sinnvolle Alternativen vor Immenstadt langsam die Ideen ausgegangen waren und man mit zwei Kindern im Schlepp auch nicht ganz so flexibel und mobil ist. Davon unabhängig habe ich lange überlegt, ob ich den Zug nicht frontaler und besser im Licht stehend in der bekannten Kurve ca. einen halben Kilometer weiter oberhalb abpassen sollte, hatte aber ein ungutes Gefühl bezüglich möglicherweise herunter gezogener Rollos. Und wenn man genau hinsieht, erkannt man im Beimannfenster tatsächlich, dass mich meine Intuition nicht trog. Pünktlich rollte die 218 446 jedenfalls auch heute zu Tal, und es eilte nicht, ihr über die Wasserscheide Donau-Rhein entlang der alten Isny-Bahn ...


… hinterher nach Stiefenhofen zu fahren, wo die Garnitur erst nach längerer Wartezeit gemächlich zu Tal gerollt kam. Die Rollos waren nach einem Tf-Wechsel in Kempten zwar mitterweile oben, ich wollte aber kein Risko eingehen und wählte abermals diese seitliche Variante. Gut, dass von den Mühldorfer Maschinen bislang nur die 218 401 und 418 damit ausgestattet sind, so manches EC-Bild wäre in diesem Sommer dadurch wohl sonst in die Hose gegangen...


Aus der Gegenrichtung sollte alsbald ein Alex aus Hergatz den Berg hoch kommen, also nur schnell ein paar Schritte weiter marschiert, und den noch mitgenommen. Vor der heiß erwarteten Badepause schnell noch rüber …


… nach Heimhofen, wo eine Maxima mit Bauzug, der Bodo am Alex und natürlich die Leerreise des Radlzugs zurück nach Kempten auf den Speicher wollten. Diese Fahrt war nötig, weil der Abschnitt Hergatz-Lindau an drei Wochenenden im August komplett gesperrt war, und in Hergatz kein Platz zum Hinterstellen der Garnitur blieb. Den anwesenden Fotografen (hier war es tatsächlich mal ein halbes Dutzend) kam das ganz gelegen :-)


Nach der traditionellen Badepause am Alpsee abends erst noch schnell für den 2013 nach Stein geschaut, ...


… galt das weitere Augenmerk Connys blau-beiger TB11-Schwester 218 446. Ein Motiv, das ich mit ihr heuer unbedingt machen wollte, war der Alpseeblick auf Höhe des ehemaligen Bahnhofs von Ratholz. Solche Züge werde wohl nicht nur ich hier vermissen...


Dass für die geschobene Rückfahrt der 218 446 nur der Raum zwischen Röthenbach und Oberstaufen in Frage kam, muss wohl nicht näher erklärt werden. Noch nicht ganz schlüssig, wo genau ich den Wendezug aber erwarten möchte, genoss ich erst mal den Blick von Stiefenhofen hinunter zum Alex aus Hergatz. Dann wollte ich doch noch an eine Stelle schauen, die mir schon länger im Kopf rum schwebte, an der ich aber beim letzten Mal noch unverrichteter Dinge wieder abgezogen bin:


Zell von oben. Grund für meinen Rückzug vor einigen Tagen war ein Betretungsverbot signalisierendes Verkehrsschild an einem der hier außerhalb des Bildausschnitts liegenden Bauernhöfen und weil ich mich deshalb nicht in die Allgäuer Troublemaker einreihen wollte. Ich wollte es heute aber nochmal versuchen, zu verlockend schien mir das Panorama von dort oben. Wer weiß, evtl. trifft man ja den Grundstücksbeitzer und er lässt mit sich reden. Und tatsächlich: Die Allgäuer Bauern sind viel netter als der ihnen von uns aufgezwungene Ruf – sie wollen halt einfach nur vorher gefragt werden, bevor ein Fotograf meint, den Allmächtigen spielen zu wollen. Die Bäuerin, gerade mit der Stallarbeit beschäftigt, hatte überhaupt kein Problem damit, dass ich mit den Jungs den abgesperrten Privatweg mitten durch die Kuhherde erklomm. Das sei auch kein Problem, weil die Mutterkühe momentan weder trächtig wären, noch ein Kalb zu beschützen hätten. Neulich sei auch schon mal jemand dort oben gewesen, der habe aber nicht gefragt. Bevor ich mich bei ihr bedanken konnte, warf sie mir ein Dankeschön fürs Fragen entgegen. Nicht nur die lokbespannten Züge, sondern auch den Menschenschlag werde ich hier vermissen.


Belohnt wurde ich dann mit dem Bodo und nur eine Minute später mit dem Radlzug. Insgeheim hatte ich ja auf eine fliegende Kreuzung im Bildausschnitt gehofft – es fehlte dazu wirklich nicht viel... Im Anschluss das mittlerweile übliche Prozedere: Noch eine Stunde auf den Abenteuerspielplatz in Bühl, dann Abendbrot, duschen und ab ins Auto. Da drin wurde es heute zu dritt zwar kuschelig eng, doch die Jungs schliefen um 22 Uhr sofort ein und wurden von mir am nächsten Morgen um 6 in immer noch exakt der gleichen Position liegend geweckt.


Unverzüglich ging es raus nach Stein, wo ich beim Frühstück in den ersten Sonnenstrahlen heimlich betete, die Sonne würde es für den 7 Uhr Alex bis zum Gleis schaffen. Das ging sich aber ganz gut aus. Eine spätere Möglichkeit, die Kirche voll ausgeleuchtet mit einem lokbespannten Zug umzusetzen, gab es 2020 planmäßig nicht. Mal sehen, ob sich da im neuen Jahr was ergibt, wenn morgens und abends einige lokbespannte Dostos aus München nicht in Kempten enden, sondern bis Oberstdorf durchgebunden werden.


Zwei Stunden später standen wir immer noch hier am Illerufer, und wie schon gestern Abend in Zell war der Bodo der unmittelbare Vorläufer ...


… für die 218 446. In der Mitte der Lok musste ich vor deren Tank einen doch etwas zu sehr störenden Busch wegmachen, das war mir dieses Motiv aber wert.


Weil ich mit dem gestern unterhalb von Stiefenhofen angefertigten Bild noch nicht ganz zufrieden war, wollte ich über Missen und Harbatshofen nochmal ins enge Tal der Oberen Argen schauen, um den Zug dort – trotz ohnehin hochgezogenem Rollos - ein zweites Mal abzupassen. Das wunderbare Gehöft war mir diese sehr weitwinkelige Variante einfach wert.


Den entgegen kommenden Alex klassisch spitz am Außenbogen des Viadukts gemacht, wollte ich für den geschobenen Leerzug aus Hergatz im Anschluss eigentlich seitlich bei Ratholz stehen, doch im Vorbeigehen erschien mir ein Seitschuss auf den Viadukt fast reizvoller, weil exotischer. Also noch kurz hier geblieben und den Jungs dadurch maximal eine Viertelstunde von der ohnehin wieder üppig geplanten Plantschpause geklaut.


Nach knapp fünf Stunden am See brachen wir gegen 16.15 Uhr wieder zum Viadukt auf. Hier wollte ich unbedingt noch einen Alex ablichten und der Schatten der Wasserspeichers tat angesichts der hochsommerlichen Temperaturen ebenso gut, wie zuvor das klare, kühle Seewasser.
Ausgerechnet hier hatte ich den Sommer über die beiden einzigen Wolkenschäden erlitten und einmal war bei Sonne nur das schwarze Schaf 223 014 am Zug, so dass ich nach diesem Erfolg im vierten Anlauf heilfroh war, das Bild doch noch wie gewünscht machen zu können (Die Alexa war es schließlich, die es besser machte als Kollege Bodo zweimal zuvor...). Das war mir ehrlich gesagt sogar fast noch ein bisschen wichtiger, als...


… der nächste Höhepunkt, der sich langsam zu Ende neigenden Wochenendtour: Dort, wo einst zum EC 192 die Kameras im Kanon klickten, musste einfach auch die 218 446 auf ihrem Weg nach Hergatz noch dran glauben. Weil der Zug heute deutlich später dran war, als am Vorabend, fluchte ich innerlich schon ein wenig, ihn nicht gestern hier oben und heute dafür am Alpsee gemacht zu haben. Wer aber genau hinsieht, erkennt wieder die zugezogene Rollo auf der Beimannseite, die hier und auf dem nächsten Bild deutlich weniger ins Gewicht fiel, als es bei Ratholz der Fall gewesen wäre. Im Nachhinein also doch richtig entschieden.


Die Bewohner der beiden Höfe rechts unten werden die nun eingebrochene Ruhe bestimmt auch genießen, jedoch muss ich auch hier sagen, nur wohlwollende Allgäuer kennengelernt zu haben, die nie ein direktesböses Wort uns Fotografen gegenüber verloren haben und sich auf die Frage „ob und wo wir denn eine halbe Stunde das Auto parken und dann die Weide für ein Zugfoto betreten dürften?“ immer hilfsbereit zeigten. Heute waren wir hier nur zu zweit, aber man sieht auf diversen Arlbergumleiter-Bildern vom August 2018, dass die halbe Straße zum Dorf rüber von parkenden Autos gesäumt war. Bei dieser Freundlichkeit macht der Blick auf die S-Kurve dann natürlich doppelt Spaß, auch wenn der Zug ob des Sonnenstandes gerne ein wenig früher hätte kommen dürfen (das meine ich nicht wegen der bedrohlich nahen Schatten, sondern wegen des schwindenden Seitenlichts). Der Alex aus Hergatz war bereits kurz vor dem Dosto durchgefahren, weshalb es nach dem Abstieg und nach einer dankenden Verabschiedung bei den Anwohnern (für immer?!) nun gemütlich geradewegs zum letzten Motiv der Tour gehen sollte:


Stiefenhofen. Das lag nicht nur günstig, um dann nach Zugdurchfahrt schnurstracks Richtung B12 wegzukommen, sondern ich hoffte ein letztes Mal auf ein Aufeinandertreffen der beiden sich im engen Tal vorne planmäßig begegnenden blauen Loks. Dass daraus aber wieder nichts wurde, ist schon auf diesem Bild mit dem geschobenen Wendezug zu erahnen. So wurde nach diesem Schuss trotzdem zufrieden das Kommando gegeben: Jungs, Brotzeitsachen aufräumen und zusammenpacken, ...


… denn nur etwa zwei Minuten später machte es ein letztes Mal klick und es folgte der Abschied aus dem Allgäu. Für wie lange genau, stand zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht fest. Nicht völlig unrealistisch aber war für immer … In Rekordzeit standen wir knapp drei Stunden später (auf der B12 bis Buchloe und auch auf den Autobahnen um München war an diesem Sonntagabend nichts los) auch schon vor unserer Haustür. Schönes Gefühl in diesem Moment, dass das befürchtete Abschiedsfoto den Standard-Alex würdigen darf, der das Bild der Strecke nun doch viele Jahre lang prägte und mir optisch (und auch was den Fahrkomfort betrifft natürlich) fast mehr ans Herz gewachsen ist, als z.B. die EuroCities, deren Zugloks das Gelingen eines Fotos immer ein wenig zum Lotteriespiel machten (asymmetrische Hutzenkombi auf den Lokdächern; Rosa Schweinchen Kombis oder im worst case: beides zusammen, z.B. 218 465 mit 498, würg...).


Nach der Rückkehr aus dem Allgäu das Auto ausgeräumt und grob gesäubert, einen Berg Wäsche gemacht - meine Frau hat in der Zwischenzeit die Jungs versorgt und ins Bett gebracht - lag auch ich gegen Mitternacht in den Federn und war grad am Wegdösen, da erreichte mich noch die Nachricht, dass die 295 078 in aller Frühe wieder an einem Getreidezug nach Straubing hängen würde. Und so lag ich nach einer kurzen Nacht zu den ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages an der Löwenwand auf der Lauer, um den blau-beigen Reigen dieses Sommers nicht abreißen zu lassen.


Mitte der Woche fotografierte ich den schon aus dem Frühjahr bekannten hellblauen Getreidezug mit einer ZSSK-Vectron bei Seestetten, und weil ich an diesem Mittwochvormittag etwas Zeit hatte, versuchte ich ein weiteres Bild auf der österreichischen Seite vor Wernstein. Daraus wurde aber nix, der Zug war entweder schneller oder wurde in Passau vorübergehend abgestellt. Stattdessen nahm ich aber eine CDC-Vectron mit Kesselzug mit, den ich zuvor schon im Güterbahnhof hab stehen sehen und als ich eine halbe Stunde später eben von Dannen ziehen wollte, ...


… überraschte mich der mal wieder deutlich verspätete Nightjet aus Norddeutschland noch.

Es folgt der vierte und letzte Streich für 2020...
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Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 1 von 4)

Ilztalbahner 1025 24. Dezember 2020 08:48

Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 2)

Ilztalbahner 532 24. Dezember 2020 08:50

Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 3)

Ilztalbahner 415 24. Dezember 2020 08:51

Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 4)

Ilztalbahner 434 24. Dezember 2020 08:52

Fast jedes Bild ein Meisterwerk

Bernecker 172 25. Dezember 2020 23:12

Re: Fast jedes Bild ein Meisterwerk

Ilztalbahner 136 31. Dezember 2020 10:03

Großer Dank und Frage zu EVB-Holzzügen nach Hengersberg

223 061 143 31. Dezember 2020 16:47

Re: Großer Dank und Frage zu EVB-Holzzügen nach Hengersberg

Ilztalbahner 122 07. Januar 2021 20:07

Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 4)

Bullok 111 07. Januar 2021 20:34

Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 1 von 4)

Schwandorfer 467 24. Dezember 2020 10:55

Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 1 von 4)

218 002-4 306 24. Dezember 2020 13:46

Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 1 von 4)

BR 38 256 24. Dezember 2020 20:13

Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 1 von 4)

Ilztalbahner 132 31. Dezember 2020 10:08

Re: Südbayern-Rückblick auf 2020 (Teil 1 von 4)

Alfons Grünewald 163 26. Dezember 2020 18:03

Danke, jetzt geht's!

Schwandorfer 169 28. Dezember 2020 02:38

Re: Danke, jetzt geht's!

Ilztalbahner 156 28. Dezember 2020 11:45

Re: Danke, jetzt geht's!

Schwandorfer 142 28. Dezember 2020 14:41

Browserabhängig...

403 149 28. Dezember 2020 18:10



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